
Die psychosomatische Körperanalyse und Therapie
Psychosomatische Antworten für deine therapeutische Praxis
Du arbeitest mit Patient:innen, bei denen Symptome bleiben, obwohl Befunde unauffällig sind?
Du spürst, dass Körper, Psyche und Biografie zusammenwirken, dir fehlen aber klare Modelle, um das therapeutisch einzuordnen?
Diese zweitägige Fortbildung richtet sich an Physiotherapeut:innen und Therapeut:innen anderer Fachrichtungen, die psychosomatische Zusammenhänge klarer verstehen, sicherer einordnen und gezielter in ihre Behandlung integrieren möchten. Du entwickelst ein körperorientiertes, somato-psychisches Verständnis, das Körper, Psyche und Biografie als wechselseitig wirksames System betrachtet und dir hilft, komplexe Beschwerdebilder fundierter zu beurteilen.
Das bringt dir der Kurs konkret
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mehr Sicherheit bei psychosomatischen und „diffusen“ Beschwerden
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klarere therapeutische Entscheidungen, auch ohne eindeutige Befunde
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besseres Verständnis für die Wechselwirkung von Körper, Psyche und Biografie
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mehr Klarheit im Umgang mit Trauma, Kommunikation und Beziehung
Inhalte in Kürze
- Wie der Körper das Gemüt beeinflusst: Körperliche Ursachen psychischer Symptome erkennen und therapeutisch einordnen.
- Embryologie & Differentialdiagnostik: Sicherheit gewinnen, wenn medizinische Diagnostik an ihre Grenzen stößt.
- Kommunikation & Trauma: Emotionale und traumatische Hintergründe schneller erkennen und besser begleiten.
Wissen, das deine therapeutische Praxis stärkt
Diese Fortbildung ist theorieorientiert und praxisrelevant. Nach dem Kurs kannst du psychosomatische Beschwerden sicherer einschätzen, komplexe Fälle besser strukturieren und deine therapeutischen Entscheidungen bewusster begründen.
Quellenangabe Foto: Canva
Grundkenntnisse in Biologie. Offenheit für somatopsychologische Erkenntnisse.
Therapeut:innen, Heilpraktiker:innen, Pädagog:innen, Sozialberufe, Trainer:innen u. a.